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Die
korrekte
Wundbeobachtung
setzt
Erfahrung
und
Wissen
voraus.
Die
optischen
Wahrnehmungen,
aber
auch der
Geruchssinn
und der
Tastsinn
spielen
eine
wichtige
Rolle.
Um die
Wundbeschreibung
zu
standardisieren,
ist die
Wunddokumentation
nach dem
UFER -
Prinzip
entstanden.
Die
Dokumentation
ist
systematisch
und
einfach.
Das Wort
UFER
ist als
Eselsbrücke
sehr
einprägsam
und
assoziiert
die
typischen
Aspekte
einer
chronischen
Wunde.
Das
U
steht
für
WundUmgebung
Das
F
steht
für
WundFläche
Das
E
steht
für
WundExsudat
Das
R
steht
für
WundRand
Bekannt
bei der
Dokumentation
sind die
URGE –
Domänen
U
=
WundUmgebung
R
=
WundRand
G
=
WundGrund
E
=
WundExsudat
(n.
VASEL-BIERGANS)
„To
urge“
bedeutet
„sich
nachdrücklich
einsetzen“;
in
diesem
Fall
also für
die
systematische
Wundbeschreibung.
Allerdings
bedeutet
to urge
=
drängen,
sich
nachdrücklich
einsetzen
= use
themselves
seriously.
Einige
medizinische
Fachpersonen
haben
nur
gelegentlich
Wunden
zu
versorgen
oder
haben
keine
gute
Wunddokumentation
zur
Hilfe.
Ihnen
fehlt
zwangsläufig
die
Routine;
sie
können
sich
dann
durch
das
UFER -
Prinzip
an das
Wesentliche
erinnern.
Die
Wortschöpfung
wurde
beim
Deutsches
Patent-
und
Markenamt
in
München
urheberrechtlich
geschützt.
Das
zugehörige
papiergebundene
Dokumentationssystem
ist
vollständig
und die
wichtigsten
Beurteilungspunkte
sind bei
der
Dokumentation
erklärt.
WundUmgebung
Wundumgebung,
Hautzustand,
Hautmykose,
Allergie,
Irritation,
Juckreiz
WundFläche
Wundgröße,
Wundhöhle,
Fistel,
Wundtasche,
Wundbrücke,
Wundgrad
(z.B.
nach
Daniel),
Wundtyp,
Heilungsverlauf,
Infektionsstatus,
Wundheilungsprozess
(mit
Pflegezielen)
WundExsudat
Wundexsudat,
Exsudatmenge,
Exsudatcharakter,
Wundmilieu,
Exsudatmanagement,
Wundgeruch
WundRand
Wundrand
Sonstiges
Psychische
Stimmung,
Soziale
Kontakte,
Körperliche
Belastbarkeit,
Schmerzskala,
Schmerztyp
Vorteile
einer
papiergebundenen
Wunddokumentation
nach dem
UFER -
Prinzip
- Wundheilungsverlauf ist nachvollziehbar und adäquat auszuwerten
|
- Die durchgeführten Maßnahmen sind intuitiv nachvollziehbar und auf die Wirksamkeit überprüfbar
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- Die Dokumentation ist übereinstimmend mit Medizin und Pflege
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- Geringer Zeitaufwand mit geringen Kosten
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Papiergebundene
Dokumentation
Die
Wunddokumentation
nach dem
UFER -
Prinzip
wurde in
über
zehnjähriger
kontinuierlicher
Arbeit
entwickelt
und
immer
wieder
in der
Praxis
erprobt.
Sie ist
eine
übersichtliche
papiergebundene
Dokumentation,
welche
geringen
Zeitaufwand
erfordert
und
dadurch
mit
geringen
Kosten
verbunden
ist.
Während
des
Verbandwechsel
können
die
Parameter
sofort
erhoben
werden.
Bei der
EDV-gestützten
Dokumentation
benötigt
der
Beurteiler
das
Equipment
vor Ort
(aus
hygienischer
Sicht
bedenklich)
oder
muss
papiergebunden
vordokumentieren
und
später
übertragen
oder
aber
Wundparameter
werden
sich
gemerkt
und zum
späteren
Zeitpunkt
niedergelegt.
Dabei
entstehen
oftmals
Dokumentationsfehler.
Zur
schnellen
Implementierung
der
papiergebundenen
Wunddokumentation
in Ihrem
Unternehmen
bieten
wir
Ihnen
eine
Dokumentation
(mit
Eindruck
des
eigenen
Logos)
und
einen
Fachvortrag
an.
Einblicke
und
kurze
Erläuterungen
in den
Fachvortrag
und die
Dokumentation
erhalten
Sie
hier.
Klicken
Sie hier
und
sehen
Auszüge
aus dem
Wundverlaufsbogen.
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